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| Familie von Drachenfels |
Beowulf von Drachenfels
Familie und Herkunft

Herkunft: (Kurzbeschreibung)
Sohn eines Ritters aus Weiden, geboren am 11. Tsa 10 v. Hal auf Burg Drachenfels, gelegen in der Reichsmark Sichelwacht, in der Baronie Beonspfort.
Ausbildung zum Krieger an der Akademie “Schild und Schwert“ zu Baliho.
Familie:
Ein alteingesessenes Geschlecht, mit Sitz auf Burg Drachenfels in der roten Sichel, welches seit altvorderen Zeiten den Drachen als Namensgeber im Wappen führt.
Wappen der Familie:
- Auf Blau zwei goldene, gekreuzte Schwerter (Symbol der althergebrachten Ritterlichkeit der Familie)
- Ein goldener Drache oben (zuoberst als Namensgeber des Geschlechtes, wie auch des Familiengutes)
- Zwei goldene Türme rechts und links (einer für die Burg, einer für die Herzogenstadt Trallop stehend, die Verbundenheit zum Herzogenhaus symbolisierend)
- Ein goldener aufsteigender Wolf unten (vor etwa 200 Götterläufen verliehen, das Untier von Wolfshag symbolisierend, dem ein Vorfahr bei der Jagd nach demselben zum Opfer fiel)
Die heraldische Farben sind blau-gelb.
Die Familie von Drachenfels
Vater:
Ritter Wolfhelm von Drachenfels, geb. 4. Rahja 37 vor Hal
Mutter:
Feenholde von Drachenfels, geb. Grünfold von Balsaith, geb.: 23. Rahja 35 vor Hal, gest.: 6 nach Hal
Kinder:
1. Ritter Wolfhardt von Drachenfels, geb. 9. Praios 15 vor Hal
2. Krieger Beowulf von Drachenfels, geb. 11. Tsa 10 vor Hal
3. Jungfer Farline von Drachenfels, geb. 11.Tsa 10 vor Hal vermisst seit 5 nach Hal
4. Junker Giselwulf von Drachenfels, geb. 26 Phex 6 vor Hal
Vater Wolfhelm:

Ein aus altem Geschlecht stammender Ritter, der traditionsgemäß dem Herzogenhause sehr verbunden ist.
Ein bodenständiger, wackerer Recke, der Heimat sehr verbunden, Pflichtbewusstsein gegenüber dem Lehnsherr über alles stellend, Ausnahme sind die Familienbande. Stets bemüht sein Auskommen zu haben, möglichst ohne Hilfe von außen zu benötigen.
Auf einer Versammlung der Weidener Landesstände 17 v. Hal lernte er die Tochter Feenholde des Ritters Ingerman Grünfold von Balsaith kennen. Nach seiner Werbung am Turnei am Herzogenhofe 15. Rondra 17 v. Hal ehelichte er sie schließlich am 1. Rondra 16 v. Hal.
Nahm an den drei Ritten des Herzog Waldemar gegen die Schwarzpelze und Räubersleut teil.
Mutter Feenholde:

Eine Edle, die aus einer Region kam, die von der Natur großzügiger behandelt wurde, war sie auch charakterlicher weniger rau, sondern eher lieblicher und feinsinnig.
Obwohl etwas kultureller gebildet, urbaner, weltoffener war sie mit ihrem Schicksal zufrieden, ihrem Gatten eine wohlgesonnene, liebende Gattin, den Kinder eine liebevolle, fürsorgliche und stolze Mutter.
Lediglich den Verlust ihrer “Prinzessin“ 5 n. Hal hat sie nie ganz verwunden und ist so im darauffolgendem Jahr wohl vor Gram viel zu früh gestorben.
Zu ihrer Familie besteht nach wie vor ein guter Kontakt und eine freundschaftliche Beziehung.
Bruder Wolfhardt:
Ganz wie der Vater, ein wackerer Recke, guter, nicht herausragender Kämpfer. Ebenfalls bodenständig, etwas bieder und ohne große Phantasie und Träumereien. Ist sich der Rolle des Erben und der Erwartung an einen solchen bewusst. Wenig emotionale Bindung an seine Geschwister, da diese etwas aus der “ Art“ schlagen. Genoss die Ausbildung zum Ritter auf traditionelle Art, war Knappe bei einem namhaften Ritter, seit Ritterschlag geht er seinem Vater bei der Verwaltung des Anwesens zur Hand.
Beowulf:
Von klein an ein “Wildfang“, kaum zu bändigen, galt es was anzustellen, war er immer dabei, immer von Abenteuern und der weiten Welt geträumt.  Trotzdem oder mittlerweile auch deswegen starkes Pflichtgefühl und Verbundenheit gegenüber der Familie.
Nicht zuletzt aufgrund des ungezügelten Lebens schickte man ihn auf die Kriegerakademie, in der Hoffnung, daß die ihm seine Flausen austreiben, zumal man über die Familie der Mutter eine gute Verbindung zur Schule nutzen konnte und eine große kämpferische Begabung erkennbar war.
Schwester Farline:
Sehr zum Leidwesen der Mutter, war ihre Tochter nicht viel anders wie der Zwillingsbruder.
Zum einen konnte sie durchaus die liebliche, holde Maid mimen, andererseits war sie genauso eine Draufgängerin wie Beowulf und so ihm stets ein guter Raufkumpane.
Die beiden waren unzertrennlich, deshalb wollte sie denn auch unbedingt mit ihrem Bruder auf die Akademie nach Baliho.
Dies obwohl man sich lieber eine höfischere Ausbildung gewünscht hätte, vor allem Mutter Feenholde war nicht begeistert. Aber so war unsere “Blüte der Familie“, wenn sie etwas wollte, gab sie nicht auf, bis sie es erreicht hatte.
Ihre große kämpferische Begabung gab letztlich den Ausschlag, so folgte sie Beowulf ein Jahr später auf die Kriegerschule. Seit der Drachenjagd in der Schwarzen Sichel im Jahre 5 nach Hal, an der sie mit der Akademie teilnahm ist sie verschwunden. Sehr starke emotionale Verbindung mit Beowulf.
Bruder Giselwulf:
Eher musisch veranlagt, ein bißchen verträumt, von großen Legenden und Sagen träumend. Geschichts-interessiert, belesen soweit dies in der abgelegenen Gegend möglich ist. Nichtsdestotrotz versteht auch er mit dem Schwert umzugehen, bzw. ist mit einigem Eifer dabei es zu lernen, wird wohl jedoch seinen älteren Geschwistern, vor allem Beowulf und Farline, zu denen er schon immer bewundernd aufblickte, nie gleichtun können. Vor allem nach dem Verschwinden der Schwester sehr starke emotionale Bindung zu Beowulf.
Familiensitz Burg Drachenfels
Eine kleine Burg, oberhalb des gleichnamigen, kleinen aber wehrhaften Weilers nordöstlich von Beonspfort gelegen. Man erreicht den Ort, wenn man von Beonspfort dem schmalem Weg nach Dunkelbrunn folgt. Er liegt in einem kleinem Tal am Fußes des “Wetterhorns“. Der Weg wird von einem Bachlauf begleitet, der den Weg auch ab der Abzeigung hinter dem Ort weiterhin folgt, in Richtung Zollhaus und dort in das sogenannte Dunkelwasser mündet.So klein der Weiler auch sein mag, so verfügt er doch über eine Gaststätte, die sich großartig “Zum Drachenhort“ nennt. Oberhalb der Ortschaft erhebt sich die alte, trutzige Burg Drachenfels vor einer schroffen Felswand.. Von ihr hat man einen schönen Ausblick auf den Weiler und den gegenüberliegenden Berg Wetterhorn. Man erreicht die Burg über einen schmalen Weg, der sich sehr steil den Hang emporschlängelt. Durchschreitet man das Vorwerk, erreicht man die kleine Hauptburg über einen Serpentinenweg durch den vorgelagerten Zwinger.
Direkt hinter dem Haupttor erhebt sich der mächtige Bergfried, im Hintergrund liegt das Wohngebäude der Familie und das Gesindehaus.
Man erzählt sich die Legende, daß tief im Fels verborgen ein reicher Drachenhort ruhen soll. Obwohl schon viele danach gesucht haben, wurde der Zugang zum Hort bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Der markante Fels, auf dem die Burg sich erhebt soll dereinst dem Drachen der Hofhaltung gedient haben, woher er auch seinen Namen erhielt.
Zum Lehen derer von Drachenfels gehört des weiteren eine leidlich ertragreiche Erzmine und ein Steinbruch, deren Schutz und Betrieb zu den Aufgaben der Familie gehört. Der Vertrieb und somit auch der Gewinn der Waren obliegt weder den örtlichen Ritterschaften, noch den Baronen. So geben die Mine und der Steinbruch der Bevölkerung lediglich eine Arbeit, die ihr somit neben dem kargen Feldbau und der Jagd ihren Lebensunterhalt mehr schlecht als recht sichern hilft.
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